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Wärmepumpenheizung von DEMOTECH

Wärmepumpen machen die Wärme aus der Umwelt zum Beheizen von Gebäuden nutzbar. Bemerkenswert hierbei ist, dass auf den Einsatz fossiler Brennstoffe verzichtet wird. Vielmehr stehen die Energiequellen, denen Wärme entzogen werden, jederzeit kostenlos zur Verfügung. Wärmepumpen sind in den meisten Gebieten Europas daher eine hervorragende Möglichkeit, um ressourcensparend, kostengünstig und vor allen Dingen zukunftssicher das eigene Zuhause, aber auch Betriebsgebäude, Büroräume oder Werkstätten mit Wärme zu versorgen. DEMOTECH als Ihr Partner für Heizungstechnik im Raum München berät Sie umfassend zum Thema Wärmepumpenheizung und kümmert sich zuverlässig um die Installation und Wartung Ihrer Anlagen.

 

 

 

 

    Die wichtigsten Fakten zum Thema Wärmepumpenheizung

 

 

 

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Die erste Frage, die sich vielen Interessierten hinsichtlich der Wärmepumpenheizung stellt, ist: Was ist eine Wärmepumpe und wie funktioniert sie? Grundsätzlich ähnelt das Funktionsprinzip der Wärmepumpe der eines Kühlschranks – nur umgekehrt. Während bei einem Kühlschrank die Wärme von einem Raum von innen nach außen geleitet wird, sorgt die Wärmepumpe dafür, dass die Wärme aus der Umgebung in den Raum hineingelangt. 

 

Wie Wärmepumpen funktionieren 

Zunächst sollten Sie wissen, dass verschiedene Wärmequellen für die Wärmepumpe nutzbar gemacht werden können. Die Wärme stammt vorzugsweise aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft. Mittlerweile kann aber sogar die Abwärme von großen technischen Anlagen genutzt werden, um ein Gebäude zu beheizen oder mit der Wärmepumpe Warmwasser zu erzeugen. Die Umgebungswärme geht auf ein spezielles Kältemittel über, das sich in den Wärmepumpen befindet. Indem es die Umgebungswärme aufnimmt, verdampft das Kältemittel nach und nach. Da die Wärme des Dampfes allein jedoch nicht ausreicht, um einen Raum zu beheizen, wird dieser komprimiert. Dafür sorgt ein Kolbenverdichter, der mit Strom angetrieben wird und sich in der Wärmepumpenheizung befindet. Der Verdichter übt nun Druck auf das Kältemittel aus, wodurch sich dieses erhitzt. Der Druck und die Wärme des Kühlmittels steigen so weit an, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Durch einen Wärmetauscher wird nun die Wärmeenergie aufs Heizwasser übertragen, sodass sich das Kältemittel infolge wieder abkühlt. Die Räume werden nun über Fußbodenheizung oder Heizkörper mit Wärme versorgt. Da das Kühlmittel jedoch immer noch unter hohem Druck steht, wird das Kühlmittel durch ein sogenanntes Entspannungsventil geleitet, wodurch es seine ursprüngliche, flüssige Form wieder annimmt und später erneut verdampfen kann. Das Funktionsprinzip der Wärmepumpenheizung lässt sich mit den Schwerpunkten der Wärmeaufnahme, Verdichtung, Wärmeabgabe und Entspannung des Kühlmittels zusammenfassen.

 

Wärmepumpe kaufen – Was Sie vorher beachten sollten

Bevor Sie sich nach konkreten Angeboten für Wärmepumpenanlagen umsehen, ist zuvor zu prüfen, ob Sie mit Ihrem Gebäude und Grundstück die Voraussetzungen hierfür erfüllen. Zum einen benötigen Sie hinreichend Platz im Gebäude als auch ausreichend Fläche, um die Wärmepumpenanlage zu installieren. Beachten Sie, dass es unterschiedliche Wärmepumpen-Arten gibt. So haben Sie die Wahl zwischen Luft-Wasser-Wärmepumpen, Sole-Wasser-Wärmepumpen oder auch Wasser-Wasser-Wärmepumpen. Jede von ihnen stellt wiederum eigene Anforderungen an den Einbau. Eine Luftwärmepumpe beispielsweise ist verhältnismäßig laut und muss daher einen ausreichend großen Abstand zum eigenen Haus und Nachbargebäuden einhalten. Darüber hinaus lohnen sich Wärmepumpen für die Heizung nur dann, wenn Ihr Gebäude eine gute Isolierung besitzt, damit ein effektives Arbeiten der Wärmepumpen gewährleistet ist. Möchten Sie also ein Bestandsgebäude mit einer Wärmepumpenheizung in München oder anderswo versehen, sollten Sie zunächst den Dämmstand Ihres Hauses überprüfen und hier gegebenenfalls nachbessern.

 

Was kostet eine Wärmepumpe?

Die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpenanlage liegen zwischen 12.000 und 20.000 Euro. Doch warum sind Wärmepumpen so teuer? Wir von DEMOTECH möchten Ihnen an dieser Stelle einen Überblick geben, wie sich die Kosten im Detail aufschlüsseln. Obwohl der Kauf und Einbau einer Wärmepumpe mit vergleichsweise hohen Anschaffungskosten einhergehen, sind die Betriebskosten dafür umso geringer. Da die Wärmepumpenanlage Wärme aus kostenlos zur Verfügung stehenden Energiequellen nutzt, fallen hier anders als bei fossilen Brennstoffen keine weiteren Kosten an. Wärmepumpenenergie ist in der Praxis also deutlich günstiger als herkömmlicher Energie aus Gas oder Heizöl. Bitte beachten Sie, dass die jeweiligen Anschaffungskosten stark zwischen den einzelnen Wärmepumpen-Varianten schwanken. Während Luftwärmepumpen sehr günstig in der Anschaffung sind, gehen diese später mit höheren Betriebskosten einher. Erd- und Grundwasserwärmepumpen sind im Gegenzug dazu sehr kostensparend und effizient, allerdings in der Anschaffung und Erschließung preisintensiver. 

 

Diese Wärmepumpen-Kosten kommen auf Sie zu

Kosten für die Erschließung:
zwischen 500 Euro bis 7.000 Euro

Preis für die Anschaffung:
zwischen 4.000 und 12.000 Euro

Stromkosten für die Wärmepumpe:
zwischen 500 Euro bis 1.000 Euro

Betriebskosten:
ca. 150 Euro pro Wartung, 50-100 Euro Nebenkosten

Im Vergleich zu anderen Heizungsarten ist die Wärmepumpenheizung eher wartungsarm und günstig im Betrieb. Eine bis zwei Wartungen der Wärmepumpe pro Jahr sind vollkommen ausreichend. Den Strom, den Sie für den Antriebsmotor benötigen, können Sie im Übrigen auch als Solarstrom beziehen und so auch an dieser Stelle langfristig Geld sparen.

Zusammengerechnet kostet Sie 

… eine Luftwärmepumpe zwischen 12.000 und 15.000 Euro
… eine Erdwärmepumpe zwischen 15.000 bis 20.000 Euro
… eine Grundwasserwärmepumpe zwischen 16.000 bis 18.000 Euro

 

Einbau von Wärmepumpen in München staatlich fördern lassen

Da die Anschaffungskosten für Wärmepumpenanlagen vergleichsweise hoch sind, stellen Bund und Länder mehrere Möglichkeiten zur staatlichen Förderung bereit. Die anfänglichen Kosten können auf diese Weise deutlich reduziert werden. Wer eine noch höhere Unterstützung erhalten möchte, kann eine Wärmepumpe beispielsweise mit einer Photovoltaikanlage kombinieren.

 

Wärmepumpe für die Fußbodenheizung

Da eine Fußbodenheizung großflächig in Räumen ausgelegt wird, reichen in der Regel bereits geringe Temperaturen aus, um diese angenehm warm zu heizen. Da eine Fußbodenheizung zu den Niedertemperatursystemen zählt, eignet sie sich besonders gut im Zusammenspiel mit einer Wärmepumpenanlage und wird auch gerne bei der Badsanierung eingesetzt. Diese Form der Heizung ist damit besonders umweltfreundlich und auch auf lange Sicht sehr rentabel. Viele sehen jedoch noch immer die Fußbodenheizung als Voraussetzung bzw. Bedingung dafür, sich eine Wärmepumpenheizung anzuschaffen. Wir von DEMOTECH können Ihnen jedoch versichern, dass eine Wärmepumpe auch ohne Fußbodenheizung hervorragend funktioniert und effektiv für Wärme im ganzen Haus sowie Warmwasser sorgt. 

 

Die Vorteile der Wärmepumpenheizung im Überblick

Da die Entscheidung für eine Wärmepumpenanlage gut durchdacht sein will, ist eine ausführliche Beratung und Vor-Ort-Besichtigung unbedingt notwendig. Unsere Heizungsspezialisten von DEMOTECH sind hierfür gerne Ihr erfahrener Ansprechpartner und beantworten gern Ihre Fragen. Gerne zeigen wir Ihnen an dieser Stelle noch einmal die Vorteile auf, die Sie mit einer Wärmepumpenheizung genießen.


Nachhaltigkeit:

Die Wärmepumpe kommt fast gänzlich ohne fossile Brennstoffe aus. Sie sind damit unabhängig gegenüber schwankenden Öl- oder Gaspreisen. Außerdem können Sie bis zu 75 % an fossilen Brennstoffen einsparen.

Attraktive Fördermöglichkeiten:

Sowohl bei Wärmepumpen für den Alt- als auch den Neubau erwarten Sie attraktive Fördermöglichkeiten, sowohl auf Länder- als auch Bundesebene. Sowohl beim Bundesverband Wärmepumpe e.V. als auch beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Geringer Wartungsaufwand:

Wärmepumpen müssen nur selten gewartet werden und sind im Betrieb einfach zu handhaben.

Heizung im Winter – Klimaanlage im Sommer:

Wärmepumpenanlagen werden in erster Linie als Heizung für die kalten Monate verwendet. Im Sommer können sie jedoch bei entsprechender Systemauslegung auch als Klimaanlage verwendet werden. Zwischen 3 bis 4 °C lassen sich Räume im Sommer herabkühlen, ohne dass hierfür Energie benötigt wird. Je nachdem, welche Umweltwärme verwendet wird, kühlt die Wärmepumpe aktiv oder passiv.

 

Wer installiert Wärmepumpen in München?

Unsere Spezialisten für Wärmepumpen von DEMOTECH kümmern sich im Raum München gerne um den Einbau, Installation, Wartung und Reparatur Ihrer Wärmepumpenanlage. Kontaktieren Sie uns einfach für ein persönliches Beratungsgespräch zu Wärmepumpen sowie Erneuerbaren Energien im Allgemeinen. Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail oder persönlich in unserem Ladenlokal in München.

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